Saarland

Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland

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Arbeitskreis Bahn, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland, Verkehrspolitik, Bahn & Bus
Landesverband Saarland

Beispiel für die Hochwaldbahn

Beispiel für die Hochwaldbahn - VCD Kreisverband Passau - Das Radroutennetz zur Ilztalbahn - Bahn und Rad miteinander - mehr

Bahn & Bus, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland, Radverkehr, Verkehrspolitik, Arbeitskreis Bahn
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Hochwaldbahn / Radweg oder Bahnverkehr oder auch Beides?

Ein offener Brief an die Landesregierung des Saarlandes und das MWAEV unseres VCD Mitgliedes Alois Bauer aus Bingen. mehr

Bahn & Bus, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland, Verkehrspolitik, Arbeitskreis Bahn
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PM - DIE LINKE: Der Regionalverband braucht eine Museenbahn

Förderung des Tourismus und Sicherung der Rosseltalstrecke als Ziele mehr

Arbeitskreis Bahn, Bahn & Bus, Pressemitteilung, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland
Landesverband Saarland

Verkehrsclub VCD für Radweg neben Schiene im Nordsaarland

„Radverkehr und Bahnverkehr sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern stellen eine ideale Ergänzung dar“ mehr

Bahn & Bus, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland, Verkehrspolitik
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Revitalisierung der Hochwaldbahn - „Wir kämpfen weiter für unsere Idee“

VCD Vorstandsmitglied Erhard Pitzius beim Redaktionsgespräch der Saarbrücker Zeitung in St. Wendel mehr

Bahn & Bus, Arbeitskreis Bahn, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland
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Große Resonanz zum AK Bahn

Der VCD Arbeitskreis Bahn traf sich in Saarbrücken mehr

Bahn & Bus, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland, Arbeitskreis Bahn, Verkehrspolitik, Pressemitteilung
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"Wir brauchen ein landesweites Tourismusbahn-Konzept"

SR3 Interview mit VCD Vorstandsmitglied Erhard Pitzius und der Bericht der Saarbrücker Zeitung mehr

Bahn & Bus, Arbeitskreis Bahn, Museums- und Tourismuseisenbahnen im Saarland
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Der VCD fordert ein Konzept für Museums- und Tourismusbahnen im Saarland

Die Regionalgruppe Saarlouis des Verkehrsclubs Deutschland fordert für das Saarland ein Museums- und Tourismusbahnkonzept. mehr

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Touristisches Highlight für den Hochwald - Nationalparkbahn & Radweg

Infoveranstaltung am 16.03.2017 in Nonnweiler 19.00 Uhr in der Kurhalle mehr

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Tourismus Eisenbahn für den Nationalpark Hunsrück- Hochwald

Im Mai 2014 wurde der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet. Leider gibt es bis Heute kein vernünftiges Verkehrskonzept in der Region. Die vorhandenen Schienenstränge der Hochwaldbahn, sowie der Hunsrückquerbahn bieten eine nachhaltige Alternative zur PKW Anreise. Mit wenigen Mitteln ist eine Sanierung möglich. mehr

Im Mai 2014 wurde der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald eröffnet.

Leider gibt es bis Heute kein vernünftiges Verkehrskonzept in der Region.

Die vorhandenen Schienenstränge der Hochwaldbahn, sowie der Hunsrückquerbahn bieten eine nachhaltige Alternative zur PKW Anreise.

Mit wenigen Mitteln ist eine Sanierung möglich.

Der VCD Rheinland-Pfalz und Saarland haben in einer gemeinsamen Pressemitteilung die Reaktivierung der Bahnstrecken in der Nationalparkregion gefordert.

Während die Landesregierung von Rheinland-Pfalz an der Idee einer touristischen Bahn großes Interesse zeigt und die Trasse mit einem Sicherungsvertrag erhält, verweigert sich das Saarland.

Im Bereich der Hochwaldbahn ist es sogar zwischen Türkismühle und Nonnweiler möglich parallel zur Bahntrasse einen Radweg zu führen, denn hier war die Strecke mal zweigleisig.

Eine ideale Symbiose zwischen Radtourismus und Bahn ist möglich.

Zur Erhaltung der Bahnstrecken im Hochwald und Hunsrück setzen sich verschiedene Initiativen ein.

  • IG Nationalparkbahn
  •      bestehend aus Pro Hochwald- und Hunsrückbahn e.V. und Historische Eisenbahn Hunsrück e.V
  • Initiative für die Erhaltung und Reaktivierung der Hochwald- und Hunsrückquerbahn

Ansprechpartner im Saarland zum Thema ist Vorstandsmitglied Erhard Pitzius

pronationalparkbahn@kabelmail.de )

 

 

 

 

Bahn und Gepäck

Längst vorbei sind die Zeiten in denen man am Bahnhof seinen Koffer aufgeben konnte und ihn am Zielbahnhof wieder erhalten hat.

So etwas gibt es nur noch an den Flughäfen.

Für die Bahn ist Gepäck scheinbar kein großes Thema mehr, dafür umso mehr für die Reisenden.        Leider sind gerade neue Fahrzeuggenerationen wie der Süwex, Vlexx oder der Doppelstock TGV geradezu Gepäck unfreundlich.

Will heißen, der Fahrgast weiss oft nicht, wohin mit den Koffern oder Taschen. Das führt dann wie beim TGV zu minutenlangen Wartezeiten, bis das Gepäck aus dem Zug gezerrt ist und die Fahrgäste mit Gepäck wieder eingestiegen sind und einen Platz fürs Gepäck gefunden haben.

Ähnliches lässt sich oft am Regionalbahnsteig des Frankfurter Flughafens beobachten.

Vermutlich reisen die Konstrukteure und Verantwortlichen dieser Fahrzeuggenerationen entweder mit Flugzeug oder Dienstwagen. Auch die Besteller solcher Zugleistungen haben wohl zum Gepäck nichts ins Lastenheft geschrieben. KHJ

VCD-Tipp: Reise unbeschwert

Für Bahnreisen die Koffer vorab per Post zustellen. So bestimmst du selbst, wann du den Koffer im Postamt oder in der Packstation abgibst. Bis 31 kg à 14,99 €, Maxi-Maße 120 x 60 x 60 cm.

Auch postlagernd ist möglich. Grenzüberschreitend wird es hingegen teuer. Die DB bietet in Kooperation mit einem Versandanbieter den Abholservice an: Ab 17,50 € für Normalgepäck innerhalb Deutschlands.

Auch „Hermes“ bietet zwischenzeitlich einen Kofferservice an.

Hermes PaketShop-Service

Ab 15.2.2017 besteht für den Kunden auch die Möglichkeit,  sein Normalgepäck in einem von ca. 12.000 Hermes PaketShops in Deutschland abzugeben und zur Wunschadresse innerhalb Deutschlands (auch Flughafen-Service, Inseladressen) liefern zu lassen.

Die Buchung dazu erfolgt über bahn.de.

Wesentliche Unterschiede zum Haus-zu-Haus-Versand:

- 13,90 Euro je Normalgepäckstück/Richtung (statt 17,50 Euro)

- Max. 25 kg (statt 31,5 kg)

- kein Sondergepäck

- keine Wunschzeitfenster für Zustelladresse zubuchbar

- Umtausch/Erstattung ausgeschlossen

Die Versanddauer verhält sich analog dem Haus-zu-Haus-Versand, wenn das Reisegepäck bis spätestens 10 Uhr im Hermes-PaketShop abgegeben wird. Ansonsten verlängert sich die Dauer um einen weiteren Werktag.

Es wird geprüft, diesen Service auch in den personalbedienten Verkaufsstellen anzubieten.__._,_.___

(WMR)