Saarland

Mobilität für Menschen mit Handycap

Mobilitätsbarrieren im ÖPNV saarlandweit abbauen – mobisaar will Menschen bewegen

Ausbau im Saarland bis 2019 geplant.

Mobilität für Menschen mit Handycap, Fußverkehr, Radverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit
Landesverband Saarland

VCD vor Ort

1. Riegelsberger Klimatag Aktion "Klimafreundlich mobil" am Freitag 22.09.2017 in Riegelsberg. mehr

Bahn & Bus, Verkehrspolitik, Arbeitskreis Bahn, Mobilität für Menschen mit Handycap
Landesverband Saarland

VdK & VCD: Saarland Schlusslicht bei barrierefreien Bahnhöfen

An der Pressekonferenz nahmen der VdK-Landesvorsitzende Armin Lang, Vertreter des Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam teil. mehr

Verkehrspolitik, Bahn & Bus, Mobilität für Menschen mit Handycap
Landesverband Saarland

Industrie- und Gewerbegebiete nur unzulänglich an ÖPNV angeschlossen

Hier ein Beispiel: Wirtschaftsministerin Rehlinger: Gute Zukunft durch gute Ausbildung Dies ist eine Kernaussage von Ministerin Anke Rehlinger!  Kriterien für die Auswahl des Ausbildungsbetriebs sind: seine Größe, sein Ruf als Ausbilder, die ÖPNV-Erreichbarkeit, eine Übernahmegarantie und spätere Karrieremöglichkeiten im Betrieb. Ministerin Anke Rehlinger spricht mit ihrer Forderung einen wichtigen Baustein für Auszubildende an:„ Die ÖPNV Erreichbarkeit eines Betriebes ". mehr

Mobilität für Menschen mit Handycap
Landesverband Saarland

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung im Saarland

Einstiegs- und Ausstiegshilfen in Bussen und Bahnen, Begleitung von der Haustür zum Zielort – und das saarlandweit. mehr

Bahn und Gepäck

Längst vorbei sind die Zeiten in denen man am Bahnhof seinen Koffer aufgeben konnte und ihn am Zielbahnhof wieder erhalten hat.

So etwas gibt es nur noch an den Flughäfen.

Für die Bahn ist Gepäck scheinbar kein großes Thema mehr, dafür umso mehr für die Reisenden.        Leider sind gerade neue Fahrzeuggenerationen wie der Süwex, Vlexx oder der Doppelstock TGV geradezu Gepäck unfreundlich.

Will heißen, der Fahrgast weiss oft nicht, wohin mit den Koffern oder Taschen. Das führt dann wie beim TGV zu minutenlangen Wartezeiten, bis das Gepäck aus dem Zug gezerrt ist und die Fahrgäste mit Gepäck wieder eingestiegen sind und einen Platz fürs Gepäck gefunden haben.

Ähnliches lässt sich oft am Regionalbahnsteig des Frankfurter Flughafens beobachten.

Vermutlich reisen die Konstrukteure und Verantwortlichen dieser Fahrzeuggenerationen entweder mit Flugzeug oder Dienstwagen. Auch die Besteller solcher Zugleistungen haben wohl zum Gepäck nichts ins Lastenheft geschrieben. KHJ

VCD-Tipp: Reise unbeschwert

Für Bahnreisen die Koffer vorab per Post zustellen. So bestimmst du selbst, wann du den Koffer im Postamt oder in der Packstation abgibst. Bis 31 kg à 14,99 €, Maxi-Maße 120 x 60 x 60 cm.

Auch postlagernd ist möglich. Grenzüberschreitend wird es hingegen teuer. Die DB bietet in Kooperation mit einem Versandanbieter den Abholservice an: Ab 17,50 € für Normalgepäck innerhalb Deutschlands.

Auch „Hermes“ bietet zwischenzeitlich einen Kofferservice an.

Hermes PaketShop-Service

Ab 15.2.2017 besteht für den Kunden auch die Möglichkeit,  sein Normalgepäck in einem von ca. 12.000 Hermes PaketShops in Deutschland abzugeben und zur Wunschadresse innerhalb Deutschlands (auch Flughafen-Service, Inseladressen) liefern zu lassen.

Die Buchung dazu erfolgt über bahn.de.

Wesentliche Unterschiede zum Haus-zu-Haus-Versand:

- 13,90 Euro je Normalgepäckstück/Richtung (statt 17,50 Euro)

- Max. 25 kg (statt 31,5 kg)

- kein Sondergepäck

- keine Wunschzeitfenster für Zustelladresse zubuchbar

- Umtausch/Erstattung ausgeschlossen

Die Versanddauer verhält sich analog dem Haus-zu-Haus-Versand, wenn das Reisegepäck bis spätestens 10 Uhr im Hermes-PaketShop abgegeben wird. Ansonsten verlängert sich die Dauer um einen weiteren Werktag.

Es wird geprüft, diesen Service auch in den personalbedienten Verkaufsstellen anzubieten.__._,_.___

(WMR)