Saarland

IGWRB - Interessengemeinschaft Warndt- und Rosseltalbahn

Unser Ziel  ist die Reaktivierung der Warndt- und Rosseltalbahn und ihre Nutzung für den Personenverkehr

Diese Bahnstrecke soll Bestandteil eines grenzüberschreitenden Schienenverkehrs sein.

Es soll sich ein Ringverkehr ergeben, der von Saarbrücken über Forbach und Völklingen wieder nach Saarbrücken führt und in beiden Richtungen bedient werden soll. 

Die Nutzung für den Güterverkehr soll ebenfalls noch möglich sein, so z.B. für Transporte zur Müllverbrennungsanlage Velsen und / oder zur ehemaligen Tagesanlage des Bergwerkes Warndt, falls Industrieansiedlungen mit entsprechender Transportnachfrage erfolgen sollten. Der Güterverkehr würde über die bisherige Strecke erfolgen, die von Geislautern nach Fürstenhausen führt. 

Der Personenverkehr würde über zwei zu erbauende Verbindungskurven zum Bahnhof Völklingen und auf der bestehenden DB-Strecke weiter nach Saarbrücken Hbf geführt werden. 

Hintergrund dieser Überlegungen sind die faktischen Verhältnisse im deutschen Warndt und den angrenzenden französischen Gemeinden.

www.igwrb.eu/Rosseltalbahn-Ziele-und-Konzepte-fuer-einen-Ausbau/

Bahn und Gepäck

Längst vorbei sind die Zeiten in denen man am Bahnhof seinen Koffer aufgeben konnte und ihn am Zielbahnhof wieder erhalten hat.

So etwas gibt es nur noch an den Flughäfen.

Für die Bahn ist Gepäck scheinbar kein großes Thema mehr, dafür umso mehr für die Reisenden.        Leider sind gerade neue Fahrzeuggenerationen wie der Süwex, Vlexx oder der Doppelstock TGV geradezu Gepäck unfreundlich.

Will heißen, der Fahrgast weiss oft nicht, wohin mit den Koffern oder Taschen. Das führt dann wie beim TGV zu minutenlangen Wartezeiten, bis das Gepäck aus dem Zug gezerrt ist und die Fahrgäste mit Gepäck wieder eingestiegen sind und einen Platz fürs Gepäck gefunden haben.

Ähnliches lässt sich oft am Regionalbahnsteig des Frankfurter Flughafens beobachten.

Vermutlich reisen die Konstrukteure und Verantwortlichen dieser Fahrzeuggenerationen entweder mit Flugzeug oder Dienstwagen. Auch die Besteller solcher Zugleistungen haben wohl zum Gepäck nichts ins Lastenheft geschrieben. KHJ

VCD-Tipp: Reise unbeschwert

Für Bahnreisen die Koffer vorab per Post zustellen. So bestimmst du selbst, wann du den Koffer im Postamt oder in der Packstation abgibst. Bis 31 kg à 14,99 €, Maxi-Maße 120 x 60 x 60 cm.

Auch postlagernd ist möglich. Grenzüberschreitend wird es hingegen teuer. Die DB bietet in Kooperation mit einem Versandanbieter den Abholservice an: Ab 17,50 € für Normalgepäck innerhalb Deutschlands.

Auch „Hermes“ bietet zwischenzeitlich einen Kofferservice an.

Hermes PaketShop-Service

Ab 15.2.2017 besteht für den Kunden auch die Möglichkeit,  sein Normalgepäck in einem von ca. 12.000 Hermes PaketShops in Deutschland abzugeben und zur Wunschadresse innerhalb Deutschlands (auch Flughafen-Service, Inseladressen) liefern zu lassen.

Die Buchung dazu erfolgt über bahn.de.

Wesentliche Unterschiede zum Haus-zu-Haus-Versand:

- 13,90 Euro je Normalgepäckstück/Richtung (statt 17,50 Euro)

- Max. 25 kg (statt 31,5 kg)

- kein Sondergepäck

- keine Wunschzeitfenster für Zustelladresse zubuchbar

- Umtausch/Erstattung ausgeschlossen

Die Versanddauer verhält sich analog dem Haus-zu-Haus-Versand, wenn das Reisegepäck bis spätestens 10 Uhr im Hermes-PaketShop abgegeben wird. Ansonsten verlängert sich die Dauer um einen weiteren Werktag.

Es wird geprüft, diesen Service auch in den personalbedienten Verkaufsstellen anzubieten.__._,_.___

(WMR)